Heiko Wolf


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Die Größten Erfolge/Ausszeichnungen:
2003 - Alpen Grand Prix Südtirol

2006 - Grossen Preis der Volksmusik

Referenzen:
Am 17. Oktober 2003 ging Heiko Wolf als Sieger des Alpen Grand Prix in Südtirol hervor. Eine achtköpfige Jury, bestehend aus der Musikszene (Printmedien, Rundfunk, Verlagswesen usw.), entschied sich unter 16 Teilnehmern für seine Interpretation des Titels „Blond und Zuckersüss“ von Komponist Peter Kaufmann und Texter Thomas Köhn.



Heiko Wolf wurde am 18. Oktober 1966 im Taunus geboren. Schon als Kind zeigte er große Begeisterung für die Musik.



Benefizveranstaltungen zu Gunsten krebskranker Kinder haben für ihn einen besonders großen Stellenwert. Auf Grund dessen nimmt er sich mehrmals im Jahr, trotz seines vollen Terminkalenders, gerne die Zeit, um bei solchen Veranstaltungen einen kleinen Lichtstrahl in das Leben dieser Kinder zu bringen; denn gerade die "Kleinen" liegen ihm am Herzen.



Bereits im Jahre 1990 gewinnt er beim Frankfurter Jodelwettbewerb „Sommerfest der Volksmusik“ den ersten Preis. 1992 nahm Heiko seine erste CD „Blumen sagen mehr als Worte“ bei Franz Halmich auf. Eine Begegnung beim Sender S 4 bereitete ihm den Weg zu Sound Around, kurz darauf entstand seine zweite CD „ Adieu, mon Amour“. Sein Album „Herz aus Edelstein“ wurde von Rudi Margreiter produziert. Mit Günter Behrle als Produzent nahm Heiko den Titel „Du bist die schönste Frau von Kiel bis Oberammergau“. Auf. Bisherige Auftritte in Funk und Fernsehen hatte der sympathische Künstler bei SWF 4, HR 4, SAT 1(Sommerfest in Meißen), RPR 2, WDR, S4 Baden-Württemberg, HR (Handkäse mit Musik), ZDF (Die volkstümliche Hitparade).



In seinem musikalischen Wirken traf er bereits auf namhafte Künstler. So stand er u.a. mit den Kastelruther Spatzen, G.G. Anderson, Heino, Stefan Mross, Willy Seitz (mit ihm produzierte er seinen Titel „Wenn es Nacht wird in den Bergen“) Hansi Hinterseer, Geschwister Hofmann, Christina Bach, Wildecker Herzbuben, Geraldine Olivier, Margitta und ihre Töchter, Andrea Berg u.v.m. auf der Bühne.



Im Frühjahr 2003 wird der österreichische Produzent Pepi Schmiderer auf Heiko aufmerksam. Im Tonstudio in Landeck wird der Song „Blond und Zuckersüss“ seines im Frühjahr 2004 erscheinenden Albums produziert. Mit diesem Song schaffte Heiko auf Anhieb nicht nur die Qualifikation zum Vorentscheid des Alpen Grand Prix Südtirol, sondern der Hit führte ihn zusammen mit seiner Begleitband dann in Meran auch zum Sieg. Das darauf erscheinende Album enthielt zwölf frische volkstümliche Schlager und war bereits nach kurzer Zeit ein Highlight der Volksmusik.



Mit seiner im selben Jahr herausgegebenen Weihnachts-Single konnte der Künstler sich Im Dezember 2003 u.a. beim TV-Sender Neunlive in München präsentieren.



Das Tonstudio und Musikverlag „Ritt-Sound“ aus Neuzeug/Österreich wird im April 2005 auf Heiko Wolf aufmerksam. Passende, auf den Sänger zugeschnittene Titel waren schnell gefunden und gemeinsam produzierte man die aktuelle CD „A Tirolerin hat mir das Jodeln g´lernt“. Der Covertitel entpuppte sich rasch als Ohrwurm und konnte sich bereits nach kurzer Zeit in diversen Hitparaden etablieren.



››› Die Taunus-Zeitung beschrieb sein Talent am treffendsten:



Zitat: „Es gibt viele, die musikalisch sind – viele die gut singen können und etliche die Talente haben. Aber Erfolg in der Musikszene ist nur denen vergönnt, deren Stimme ein unverwechselbares Klangbild hat und deren Ausstrahlung die Menschen fasziniert. Heiko Wolf gehört dazu. Er hat sogar mehr zu bieten: Nämlich Fleiß, Charakter und Attraktivität."