Opernbayern



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...... und das schreibt die Presse über uns

...Die oft holprigen Opernstoffe bekommen im oberbayerischen Gwand eine ganz neue Geschmeidigkeit, und behäbiges Volkstheater wird durch Frechheit und Frivolität belebt.
(Abendzeitung München)

Nur wer auf schmachtende Arien wartet, wird enttäuscht, denn: g´sunga wird ned! Dafür spielt die Pitzeshofener Saitenmusik so beschwingt Arias als Ländler, dass man nicht einen Augenblick versucht ist, den dieser musikalischen Zugriffsweise innewohnenden Humor mit Verhohnepipelung von hehrer Kunst gleichzusetzen. Man verläßt die Vorstellung der Opernbayern beschwingt, bestens unterhalten und motiviert, es vielleicht doch noch einmal mit der ernsten Muse zu versuchen.
(Süddeutsche Zeitung München)

Statt ausladender Arien und dramatisch-pathetischer Inszenierung erzählen pointierte Mundart-Verse witzig und unterhaltend in Kürze die Handlungsabläufe. Das Konzept der Opernbayern ist einfach: Man nehme eine klassische Oper und übersetze sie mit Wortwitz auf Mundart. Johanna Wolff von Schutter, Peter Seitz und Henner Quest sitzen an einem Tisch und tragen ihre Texte vor. Obwohl sie sich dabei nicht von der Stelle bewegen, lassen sie mit ausdrucksstarker Stimme und Mimik die Geschichten lebendig werden, schlüpfen von einer Rolle in die nächste.
(Merkur München)

Insgesamt ein lohnender Abend!
(Hochheimer Zeitung)

Das machte Spaß, dieser intelligenten und mit Lust an der Blödelei umgesetzten Opernvariante zuzuhören.
(Allgemeine Zeitung Mainz)

Mit spontanen Einfällen unterhalten sie das Publikum, das nun nicht mehr nur schmunzelt, sondern vor Freude prustet. ...und nach dem Abend hat wohl jeder kapiert, dass es sich zu Verdi schunkeln läßt.
(Wiesbadener Kurier)

Mühelos gelang ihnen der Nachweis, dass Wolfgang Amadeus Mozart und selbst Richard Wagner fest in der alpenländischen Volksmusik verwurzelt sind.
(Ems-Zeitung)

Herbert Schmelzer hat immer wieder die Originalmelodien mit Gassenhauern und Ländlern vermischt. ....Letztlich wollen die “Opernbayern” nichts anderes, als die Komponisten großer Opern: das Publikum unterhalten.
(Saale Zeitung Bad Kissingen)

Sieben Künstler der Extraklasse beim Kulturkreis Königsheim zu Gast. ...Jedenfalls entstand auf der Königsheimer Opernbühne eine blau-weiße Mixtur vorn Wort und Musik auf wohltuendem Niveau.
(Schwarzwälder Bote)

Unerreichte “Opernbayern” mit Mozart und Wagner ganz anders
(Freisinger Tagblatt)

Das Ensemble “Opernbayern” bot eine perfekte Show, spielte und musizierte dabei so mitreißend, dass die für diese Vorstellung eigens entwickelte Steigerungsform “Bayern, Oberbayern, Opernbayern” vom Publikum mit großem Applaus besiegelt wurde.
(Fürstenfeldbrucker SZ)